Audi Quattro A2 – 1983 – Gr. B – Michael Brechmann – Original

Audi Quattro A2 – 1983 – Gr. B – Michael Brechmann – Original

Heute: Michael Brechmann/Andreas Hachmann, Deutschland
Dieser Audi kam in ziemlich schlechtem Zustand mit zwei anderen Quattros aus Dubai und wurde von der Firma Kessel und der Motor von Lehmann wettbewerbstauglich restauriert. In den Jahren 2016 und 2017 fuhr er mit Michael Hinderer noch im Mitropa Cup in Deutschland, ehe Michael Brechmann ihn übernahm.

Gestern: Michéle Mouton/Fabrizia Pons, Neuseeland Rallye 1983
Michéle Mouton und Fabrizia Pons fuhren 1983 diesen Audi Quattro mit der Matterkennzahl R29 und dem Kennzeichen IN-NU 84 auf den vierten Platz im Gesamt bei der Schweden Rallye, nachdem sie etwas Zeit in einer Schneewehe verloren hatten. Bei dieser Rallye war der Audi in der A1 Spezifikation und wurde danach umgebaut zum A2. In Neuseeland fuhr ihn dann wieder Michéle, schied aber mit Motorschaden aus. Dann kam die Rallye in Argentinien und ein Problem. Audi schickte vier Quattros nach Argentinien, um möglichst viele WM-Punkte zu ergattern. Das FIA-Reglement schrieb aber vor das mindestens fünf Autos in einer Gruppe starten mussten, um überhaupt Punkte zu bekommen. Sollte Lancia die zwei angekündigten 037 nicht starten lassen, wäre Audis Einsatz umsonst gewesen. Um sicher zu sein schickte man also noch einen fünften Quattro nach Argentinien den Shekhar und Yvonne Mehta fahren sollten. Und das war der R29 der brav vierter im Gesamt wurde.


Today: Michael Brechmann/Andreas Hachmann, Germany
This Audi came from Dubai in pretty poor condition with two other Quattros and was restored to competition standard by Kessel and the engine by Lehmann. In 2016 and 2017 it was still rallying with Michael Hinderer in the Mitropa Cup in Germany before Michael Brechmann took it over.

Yesterday: Michéle Mouton/Fabrizia Pons, New Zealand Rally 1983
Michéle Mouton and Fabrizia Pons drove this Audi Quattro with the Matter number R29 and the registration IN-NU 84 to fourth place overall in Sweden 1983 after losing some time in a snowbank. In this rally the Audi was in A1 specification and was subsequently converted to A2 for further events. In New Zealand, Michéle drove it again, but had to retire with engine failure. Then came the rally in Argentina and a problem. Audi sent four Quattros to Argentina to score as many World Championship points as possible. However, FIA regulations stipulated that at least five cars had to start in a group in order to score any points at all. If Lancia did not send

Heute :

Gestern :